Zitronenkuchen mit Quarkglasur

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Ich liebe es, mit frischen und spritzigen Aromen zu experimentieren, und dieser Zitronenkuchen mit Quarkglasur ist ein perfektes Beispiel dafür. Er vereint die erfrischende Säure der Zitrone mit der cremigen Süße der Quarkglasur – ein echter Genuss für die Sinne! Bei jeder Biss fühle ich mich an sonnige Tage erinnert. Ideal für Nachmittagskaffee oder als süßer Abschluss eines Dinnerabends, dieser Kuchen wird sicherlich zum Star auf jeder Kaffeetafel.

Tessa Krall

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Tessa Krall

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-15T18:04:32.632Z

Als ich zum ersten Mal diesen Zitronenkuchen gebacken habe, war ich überrascht, wie einfach er zuzubereiten ist. Die Zutaten sind leicht erhältlich, und der Geschmack ist einfach himmlisch! Das Geheimnis hinter der saftigen Textur liegt in der Kombination von frischem Zitronensaft und Schale, die dem Kuchen eine aromatische Note verleiht.

Die Quarkglasur ist das i-Tüpfelchen, das dem Kuchen eine cremige Süße verleiht. Ich empfehle, die Glasur kurz vor dem Servieren aufzutragen, damit sie schön frisch bleibt. So wird jeder Bissen zu einem Geschmackserlebnis, das wirklich begeistert!

Warum Sie diesen Kuchen lieben werden

  • Frische Zitronennote, die erfrischt und belebt.
  • Cremige Quarkglasur für eine perfekte Balance von süß und sauer.
  • Ein unkompliziertes Rezept, das immer gelingt.

Die Rolle der Zitrone

Die frische Zitrone ist der Hauptakteur in diesem Rezept, und ihre Schale sowie der Saft bringen sowohl Geschmack als auch Aroma in den Kuchen. Die Säure der Zitrone wirkt einem zu süßen Teig entgegen und sorgt für einen harmonischen Geschmack. Für eine noch intensivere Zitronennote können Sie zusätzlich etwas Zitronenabrieb zur Glasur hinzufügen. Achten Sie darauf, unbehandelte Zitronen zu verwenden, um den vollen natürlichen Geschmack zu genießen.

Ein wichtiger Schritt bei der Verwendung von Zitrone ist die richtige Auspressung. Um den maximalen Saft zu gewinnen, sollten Sie die Zitrone vor dem Auspressen sanft rollen. Dadurch platzen die Zellwände im Fruchtfleisch, und es lässt sich leichter auspressen. Zudem bringt das Zerkleinern der Schale in feine Zesten zusätzliches Aroma in den Teig.

Die perfekte Quarkglasur

Die Quarkglasur ist nicht nur ein köstliches Topping, sondern auch der Schlüssel zu einer gelungenen Kombination von süß und sauer. Quark sorgt für Cremigkeit und macht die Glasur nicht zu süß, was gut mit dem Kuchen harmoniert. Achten Sie darauf, den Quark gut zu verrühren, bis er schön glatt und ohne Klumpen ist. Als Alternative können Sie auch griechischen Joghurt verwenden, um eine leichtere, aber ebenfalls cremige Glasur zu erhalten.

Die Konsistenz der Glasur ist entscheidend. Wenn die Glasur zu flüssig ist, können Sie etwas mehr Puderzucker hinzufügen, um sie zu verdicken. Bei zu fester Glasur hilft ein Spritzer Zitronensaft oder Wasser, um die gewünschte Glätte zu erreichen. Vergessen Sie nicht, die Glasur erst auf den Kuchen zu geben, wenn dieser vollständig abgekühlt ist, damit sie nicht verläuft.

Aufbewahrung und Variationen

Der Zitronenkuchen lässt sich hervorragend aufbewahren. Bewahren Sie ihn in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf, wo er bis zu drei Tage frisch bleibt. Bei warmem Wetter können Sie ihn auch im Kühlschrank lagern, um die Frische zu verlängern. Für die besten Ergebnisse empfehle ich, die Glasur nicht sofort aufzutragen, sondern den Kuchen erst vor dem Servieren zu glasieren.

Falls Sie eine Variationsmöglichkeit möchten, versuchen Sie, in den Teig ein wenig Mohn oder Mandelmehl einzufügen. Das gibt zusätzlich Textur und einen interessanten Geschmack. Auch das Hinzufügen von frischen Beeren in den Teig kann dem Kuchen eine fruchtige Note verleihen, die perfekt zu der Zitrone passt.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die Sie für den Zitronenkuchen benötigen:

Für den Kuchen

  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 125g Butter, zimmerwarm
  • 3 Eier
  • 120ml Milch
  • Saft und Schale von 2 Zitronen
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Quarkglasur

  • 200g Quark
  • 100g Puderzucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 TL Vanilleextrakt

Stellen Sie sicher, dass alle Zutaten zimmerwarm sind, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Zubereitung

Befolgen Sie diese Schritte, um einen perfekten Zitronenkuchen zu backen:

Teig zubereiten

Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor. In einer großen Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Fügen Sie die Eier nacheinander hinzu und mischen Sie gut.

Geben Sie den Zitronensaft und die Schale dazu.

Trockene Zutaten mischen

In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Die Mischung abwechselnd mit der Milch in die Eiermasse einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Backen

Den Teig in eine gefettete Kuchenform gießen und im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Glasur zubereiten

Während der Kuchen abkühlt, Quark, Puderzucker, Zitronensaft und Vanilleextrakt in einer Schüssel glatt rühren.

Kuchen glasieren

Den abgekühlten Kuchen mit der Quarkglasur großzügig überziehen. Nach Belieben mit Zitronenschale dekorieren.

Servieren Sie den Kuchen frisch und genießen Sie jeden Bissen!

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Lassen Sie den Kuchen vollständig abkühlen, bevor Sie die Glasur auftragen, damit sie nicht verläuft.

Häufige Probleme und deren Lösungen

Ein häufiger Fehler beim Backen von Zitronenkuchen ist das Überbacken, was zu einem trockenen Ergebnis führen kann. Um das zu vermeiden, testen Sie den Kuchen etwa 5 Minuten vor der angegebenen Backzeit mit einem Holzstäbchen. Wenn es sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig. Ein leicht feuchter Kuchen ist ideal, da er beim Abkühlen noch etwas nachgaren wird.

Ein weiteres Problem kann sein, dass der Kuchen nicht gut aufgeht. Stellen Sie sicher, dass das Backpulver frisch ist. Ein einfaches Testverfahren ist, etwas Backpulver in warmes Wasser zu geben – sprudelt es, ist es noch aktiv. Wenn Sie weniger Zucker verwenden möchten, ersetzen Sie diesen nicht einfach durch eine gleichwertige Menge von Stevia oder anderen Süßstoffen, da diese unterschiedliche Backeigenschaften haben. Stattdessen sollten Sie mit einem Drittel der Menge beginnen.

Serving-Ideen

Zu diesem erfrischenden Zitronenkuchen passt idealerweise eine Tasse schwarzer oder grüner Tee. Die Zitrusaromen harmonieren perfekt mit den feinen Geschmäckern des Tees und schaffen so ein elegantes Zusammenspiel. Wenn Sie den Kuchen als Dessert servieren, empfehle ich, ihn mit einer Kugel Vanilleeis zu kombinieren – der Kontrast zwischen warmem Kuchen und kaltem Eis ist einfach unwiderstehlich.

Für eine festliche Präsentation können Sie den Kuchen mit frischen Beeren und Minzblättern garnieren. Das sieht nicht nur schön aus, sondern bringt auch zusätzliche Geschmackselemente hinzu. Und denken Sie daran, die Zitronenschale nicht nur für die Glasur zu verwenden: einige kleine Raspel auf der Oberseite des Kuchens geben einen reizvollen visuellen und aromatischen Akzent.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich die Quarkglasur auch mit Joghurt machen?

Ja, Joghurt kann eine tolle Alternative sein! Achten Sie darauf, dass er dickflüssig ist, um die Konsistenz der Glasur zu erhalten.

→ Wie lager ich den Zitronenkuchen am besten?

Der Kuchen kann in einem luftdichten Behälter bis zu 3 Tage bei Raumtemperatur gelagert werden. Für längere Frische empfehlen wir, ihn im Kühlschrank aufzubewahren.

→ Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, der Zitronenkuchen lässt sich gut einfrieren. Wickeln Sie ihn luftdicht in Frischhaltefolie ein, bevor Sie ihn einfrieren, und genießen Sie ihn innerhalb von 3 Monaten.

→ Wie kann ich den Kuchen variieren?

Sie können zusätzlich Nüsse oder Beeren im Teig verwenden, um dem Kuchen eine besondere Note zu verleihen.

Zitronenkuchen mit Quarkglasur

Ich liebe es, mit frischen und spritzigen Aromen zu experimentieren, und dieser Zitronenkuchen mit Quarkglasur ist ein perfektes Beispiel dafür. Er vereint die erfrischende Säure der Zitrone mit der cremigen Süße der Quarkglasur – ein echter Genuss für die Sinne! Bei jeder Biss fühle ich mich an sonnige Tage erinnert. Ideal für Nachmittagskaffee oder als süßer Abschluss eines Dinnerabends, dieser Kuchen wird sicherlich zum Star auf jeder Kaffeetafel.

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit40 Minuten
Gesamtzeit60 Minuten

Erstellt von: Tessa Krall

Rezeptart: Backen & Desserts

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 1 Kuchen

Was Sie brauchen

Für den Kuchen

  1. 250g Mehl
  2. 200g Zucker
  3. 125g Butter, zimmerwarm
  4. 3 Eier
  5. 120ml Milch
  6. Saft und Schale von 2 Zitronen
  7. 1 Päckchen Backpulver
  8. 1 Prise Salz

Für die Quarkglasur

  1. 200g Quark
  2. 100g Puderzucker
  3. Saft von 1 Zitrone
  4. 1 TL Vanilleextrakt

Anweisungen

Schritt 01

Heizen Sie den Ofen auf 180°C vor. In einer großen Schüssel Butter und Zucker schaumig rühren. Fügen Sie die Eier nacheinander hinzu und mischen Sie gut. Geben Sie den Zitronensaft und die Schale dazu.

Schritt 02

In einer separaten Schüssel das Mehl, Backpulver und Salz vermischen. Die Mischung abwechselnd mit der Milch in die Eiermasse einrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

Schritt 03

Den Teig in eine gefettete Kuchenform gießen und im vorgeheizten Ofen ca. 40 Minuten backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen durchgebacken ist.

Schritt 04

Während der Kuchen abkühlt, Quark, Puderzucker, Zitronensaft und Vanilleextrakt in einer Schüssel glatt rühren.

Schritt 05

Den abgekühlten Kuchen mit der Quarkglasur großzügig überziehen. Nach Belieben mit Zitronenschale dekorieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Lassen Sie den Kuchen vollständig abkühlen, bevor Sie die Glasur auftragen, damit sie nicht verläuft.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 350 kcal
  • Total Fat: 15g
  • Saturated Fat: 9g
  • Cholesterol: 120mg
  • Sodium: 75mg
  • Total Carbohydrates: 45g
  • Dietary Fiber: 1g
  • Sugars: 30g
  • Protein: 6g