Zupfbrot Mit Lauchzwiebeln

Hervorgehoben unter: Hefeteig & Gebäck

Ich liebe es, dieses Zupfbrot mit Lauchzwiebeln zuzubereiten, da es perfekt zu jeder Gelegenheit passt. Die Kombination aus fluffigem Brot und dem kräftigen Geschmack der Lauchzwiebeln ist einfach unwiderstehlich. Wenn ich Gäste habe, serviere ich es oft als Snack oder Vorspeise. Jeder kann sich ein Stück abreißen, was das Teilen zu einem großen Spaß macht. Die Zubereitung ist unkompliziert, und das Ergebnis überzeugt immer. Ich bin mir sicher, dass ihr dieses Rezept genauso lieben werdet wie ich!

Tessa Krall

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Tessa Krall

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-08T10:17:35.767Z

Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Lauchzwiebeln gemacht habe, war ich sofort begeistert von der Einfachheit und dem Geschmack. Die Lauchzwiebeln bringen eine würzige Note, die das Brot perfekt ergänzt. Ich empfehle, die Zwiebeln kurz anzudünsten, bevor man sie in den Brotteig einarbeitet, so entfalten sie ihr volles Aroma.

Ein weiterer Tipp ist, das Brot vor dem Backen mit Flüssigkeit zu besprühen. Das sorgt für eine goldene und knusprige Kruste. Mit frischen Kräutern oder Käse kann man die Füllung noch verfeinern. Diese Varianten habe ich auch schon ausprobiert und sie waren immer ein Hit!

Sekundäres Bild

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Himmlischer Geschmack durch die Kombination von frischem Lauch und knusprigem Brot.
  • Ein besonderes Erlebnis zum Teilen mit Freunden und Familie.
  • Leicht zuzubereiten und perfekt für jeden Anlass.

Die Bedeutung der Zutaten

Die Hauptzutat für dieses Zupfbrot ist das Weizenmehl, das für die fluffige Textur des Brotes sorgt. Verwende Type 550, da sie mehr Gluten als andere Mehltypen enthält, was zu einem besseren Aufgehen führt. Das Mehl sollte stets frisch sein, um das beste Aroma zu garantieren. Ich empfehle außerdem, die Zutaten direkt aus dem Kühlschrank zu nehmen, damit sie Raumtemperatur erreichen; so wird die Hefe aktiver und das Brot geht besser auf.

Frische Hefe ist entscheidend für die Gärung des Teiges. Achte darauf, dass die Hefe nicht abgelaufen ist. Wenn du keine frische Hefe zur Hand hast, kannst du auch Trockenhefe verwenden. Berechne hierfür etwa 14-15 g Trockenhefe; löse diese in der warmen Milch auf, bevor du sie zum Mehl gibst. Der Zucker hilft nicht nur beim Süßen, sondern auch, die Hefe zu aktivieren, was das Aufgehen des Teiges unterstützt.

Das perfekte Backen

Das Backen ist ein entscheidender Schritt, um das Zupfbrot in die gewünschte goldene Farbe und knusprige Textur zu bringen. Stelle sicher, dass der Ofen gut vorgeheizt ist, um ein gleichmäßiges Backen zu gewährleisten. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) wird das Brot optimal gegart. Achte darauf, dass die Oberseite schön goldbraun wird, was etwa 25 Minuten dauert. Eine gute Methode, um zu überprüfen, ob das Brot fertig ist, ist das Klopfen auf die Unterseite; es sollte hohl klingen.

Wenn du Probleme damit hast, dass das Brot beim Backen zu dunkel wird, kannst du die Oberseite mit etwas Alufolie abdecken, um ein Verbrennen zu verhindern, während das Innere weiterbackt. Stelle sicher, dass du das Brot vor dem Servieren mindestens 10 Minuten abkühlen lässt; dies hilft, die Textur zu festigen und das perfekte Zupfwunder zu erreichen.

Variationen und Serviervorschläge

Das Zupfbrot mit Lauchzwiebeln lässt sich wunderbar variieren. Du könntest frische Kräuter wie Dill oder Petersilie hinzufügen, um dem Brot eine zusätzliche Geschmacksebene zu verleihen. Auch verschiedene Käsesorten können eine interessante Note bieten; probiere beispielsweise einen würzigen Feta oder einen milden Gouda. Das Hinzufügen von Gewürzen wie Knoblauchpulver oder Paprika zum Teig kann ebenfalls für eine spannende Abwechslung sorgen.

Serviere das Zupfbrot warm aus dem Ofen, idealerweise mit einem Dip wie Kräuterquark oder einer würzigen Tomatensauce. Es eignet sich hervorragend als Beilage zu einer Suppe oder Salat. Wenn du Reste hast, kannst du das Brot in Alufolie wickeln und im Kühlschrank aufbewahren; es bleibt bis zu zwei Tage frisch. Zum Aufwärmen einfach kurz im Ofen oder in einer Pfanne bei niedriger Hitze aufbacken, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.

Zutaten

Für das Zupfbrot

  • 500 g Weizenmehl
  • 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  • 300 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 100 g Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten
  • Optional: geriebener Käse zur Füllung

Zubereitung

Teig vorbereiten

Die Milch erwärmen und die Hefe sowie den Zucker darin auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, die Hefemischung und geschmolzene Butter hinzufügen. Mit Salz würzen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Lauchzwiebeln zubereiten

Während der Teig geht, die Lauchzwiebeln in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz anbraten, bis sie weich sind. Dann abkühlen lassen.

Brot formen

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Die Lauchzwiebeln gleichmäßig darauf verteilen und bei Wunsch den geriebenen Käse darüber streuen. Den Teig in Quadrate schneiden und diese übereinander stapeln.

Backen

Die Teigstücke in eine gefettete Backform setzen und weitere 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten goldbraun backen.

Profi-Tipps

  • Für eine besondere Note kannst du die Lauchzwiebeln mit ein paar getrockneten Tomaten oder Oliven kombinieren. So erhältst du eine mediterrane Variante des Zupfbrot.

Aufbewahrungstipps

Zupfbrot lässt sich problemlos aufbewahren. Wickele es im Ganzen in Frischhaltefolie oder Alufolie ein und lagere es im Kühlschrank. So bleibt es für bis zu zwei Tage frisch. Du kannst das Brot auch einfrieren; schneide es hierzu in Portionen und lege diese in einen Gefrierbeutel.

Wenn du das Brot aufwärmen möchtest, kannst du es einfach im Ofen bei 160 °C für etwa 10-15 Minuten backen. So bleibt es schön knusprig und die Aromen kommen wieder zur Geltung. Vermeide die Mikrowelle, da sie das Brot gummiartig machen kann.

Troubleshooting

Sollte der Teig nicht aufgehen, kann das mehrere Ursachen haben: Entweder war die Hefe nicht frisch genug oder die Temperatur der Milch war zu hoch, was die Hefe abgetötet hat. Stelle sicher, dass die Milch lauwarm ist, bevor du die Hefe hinzufügst. Ideal sind etwa 37 °C.

Ein weiteres häufiges Problem ist, wenn das Brot nach dem Backen zu trocken erscheint. Dies kann passieren, wenn die Backzeit zu lang oder die Temperatur zu hoch war. Überprüfe dein Brot nach der empfohlenen Backzeit und decke es ab, falls es zu schnell bräunt. Für zusätzliche Feuchtigkeit kannst du beim nächsten Mal einen Esslöffel Joghurt oder Sauerrahm in den Teig einarbeiten.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich andere Zutaten hinzufügen?

Ja, du kannst das Zupfbrot mit Käse, Schinken oder Gemüse deiner Wahl anpassen.

→ Wie lange hält das Zupfbrot?

Das Zupfbrot ist frisch am besten. Du kannst es aber auch in einem Taschentuch einwickeln und bis zu 2 Tage aufbewahren.

→ Kann ich den Teig vorbereiten und einfrieren?

Ja, du kannst den ungebackenen Teig einfrieren. Lass ihn einfach vor dem Backen etwa 1 Stunde aufwärmen.

→ Was kann ich anstelle von Hefe verwenden?

Du kannst Trockenhefe verwenden, die Menge sollte etwa die Hälfte der frischen Hefe betragen.

Zupfbrot Mit Lauchzwiebeln

Ich liebe es, dieses Zupfbrot mit Lauchzwiebeln zuzubereiten, da es perfekt zu jeder Gelegenheit passt. Die Kombination aus fluffigem Brot und dem kräftigen Geschmack der Lauchzwiebeln ist einfach unwiderstehlich. Wenn ich Gäste habe, serviere ich es oft als Snack oder Vorspeise. Jeder kann sich ein Stück abreißen, was das Teilen zu einem großen Spaß macht. Die Zubereitung ist unkompliziert, und das Ergebnis überzeugt immer. Ich bin mir sicher, dass ihr dieses Rezept genauso lieben werdet wie ich!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Tessa Krall

Rezeptart: Hefeteig & Gebäck

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 8 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Zupfbrot

  1. 500 g Weizenmehl
  2. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
  3. 300 ml Milch
  4. 50 g Butter
  5. 1 TL Zucker
  6. 1 TL Salz
  7. 100 g Lauchzwiebeln, in Ringe geschnitten
  8. Optional: geriebener Käse zur Füllung

Anweisungen

Schritt 01

Die Milch erwärmen und die Hefe sowie den Zucker darin auflösen. Das Mehl in eine Schüssel geben, die Hefemischung und geschmolzene Butter hinzufügen. Mit Salz würzen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig abgedeckt an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen.

Schritt 02

Während der Teig geht, die Lauchzwiebeln in einer Pfanne bei mittlerer Hitze kurz anbraten, bis sie weich sind. Dann abkühlen lassen.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Die Lauchzwiebeln gleichmäßig darauf verteilen und bei Wunsch den geriebenen Käse darüber streuen. Den Teig in Quadrate schneiden und diese übereinander stapeln.

Schritt 04

Die Teigstücke in eine gefettete Backform setzen und weitere 15 Minuten gehen lassen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) etwa 25 Minuten goldbraun backen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine besondere Note kannst du die Lauchzwiebeln mit ein paar getrockneten Tomaten oder Oliven kombinieren. So erhältst du eine mediterrane Variante des Zupfbrot.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Kalorien: 320 kcal
  • Fett: 10g
  • Gesättigte Fette: 4g
  • Cholesterin: 15mg
  • Natrium: 180mg
  • Kohlenhydrate: 45g
  • Ballaststoffe: 2g
  • Zucker: 1g
  • Eiweiß: 8g